Unsere Röstungen

Filterkaffee Arabica


El Salvador - Finca Las Nubes (Bio)

Charakter: Voller Körper bei einer milden Säure, erinnert an süße Früchte.

Erzeugerland: El Salvador
Region: Santa Ana Volcano
Plantage/Farm: Finca Las Nubes
Klassifikation: Estate Coffee SHG (Strictly High Grown)
Anbauhöhe: 1200-1500 m

Sorte: Arabica
Varietät: Bourbon
Aufbereitung: Nasse Aufbereitung, sonnengetrocknet

Röstung


Die Finca Las Nubes

oder “Farm in den Wolken” befindet sich zwischen 1200 und 1500 m im 'Cinturon de Oro' oder dem 'Goldenen Gürtel' des westlichen El Salvador. Einst Teil der größeren Altamira-Plantage, die im Rahmen von Agrarreformen in fünf kleinere Betriebe aufgelöst wurde, ist Las Nubes einer davon. Die Farm ist gesegnet mit Schattenbäumen, vulkanischem Boden reich an Phosphor und Kalium, was bezeichnend für die Region ist, erfrischende Winde, reichlich Niederschlag und reichlich Sonnenschein. Ihr im alten Stil unter Schattenbäumen angebauter Bourbon ist der Inbegriff zentralamerikanischen Kaffees.



Sumatra – Orang Utan Coffee

Charakter: Harmonischer Kaffee von mittelkräftigem Charakter mit einer feinen Fruchtsüße, untermalt von zartem Süßholz.

Erzeugerland: Indonesien Sumatra

Region: Gayo-Hochland (District Aceh Tengah)

Plantage/Farm: verschiedene

Klassifikation: Grade 1

Anbauhöhe: 1200-1800 m

Sorte: Arabica

Varietät: überwiegend Tim-Tim (Timor), daneben Bourbon, Ateng (Typica),

Jember, P88

Aufbereitung: Nasse Aufbereitung, sonnengetrocknet

Röstung


Das Orang Utan Coffee Projekt Ausgedehnte tropische Regenwälder gewährleisten das spezielle Klima, wo Sumatras einzigartiger Arabica Kaffee gedeihen kann. Der tropische Regenwald ist ebenso Lebensraum des bedrohten Sumatra Orang-Utans. Die fortschreitende Vernichtung der tropischen Regenwälder entzieht Bauern und Orang-Utans gleichermassen ihre Lebensgrundlage. Das Orang Utan Coffee Project fördert Bauern, die ihre Kaffeeplantagen ökologisch bewirtschaften und auf Rodungen des Regenwaldes verzichten.

 

So bringt das Projekt Wirtschaft und Naturschutz in Einklang mit dem Ziel, die Qualitätsmarke Orang Utan Coffee in Partnerschaft mit Kaffeebauern zu entwickeln und unter dieser Marke verschiedene erstklassige Arabica Kaffees auf den Markt zu bringen. Spezielle Prämien aus dem Kaffeehandel zeichnen einerseits die Kaffeebauern aus für die Einhaltung der anspruchsvollen Orang-Utan-Anbaurichtlinien und unterstützen anderseits das Sumatra Orangutan Schutzprogramm (SOCP) der Schweizer Stiftung PanEco. Die Partnerschaft zwischen der Schweizer Stiftung PanEco und professionellen Partnern aus der Kaffeebranche bietet Gewähr für die Vertrauenswürdigkeit der neuen Qualitätsmarke.

Quelle: http://orang-utan-coffee.com


Lesen Sie auch:


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Orang Utan Coffee Project
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Peru - Tunki

Kaffee mit blumigen Aroma, vollmundig und im Geschmack leicht

schokoladig.

Erzeugerland: Peru

Region: Puno

Farm: 180 Kleinfarmer der Indianervölker Quechua und Aymara

Klassifikation: Fair gehandelter Kaffee (Direct Trade)

BIO und Rainforest Alliance zertifiziert

Anbauhöhe: 1300 bis 1800m

wächst traditionell und nachhaltig auf kleinen Terrassenplantagen in südlichen peruanischen Andenhängen

Varietät: Caturra 60 %, Bourbon 30 %, Typica 8 %

Anbau: Shade grown (Schattenbäume) und handgepflückt

Aufbereitung: Nasse Aufbereitung, sonnengetrocknet

Röstung


Tunki Biokaffee wird in Peru an der Grenze zu Bolivien, nördlich vom Titicaca-See am Eingang zum Tambopata National Reserve kultiviert. Der dort beheimatete Andenfelsenhahn oder Tunki, der auch der peruanische Nationalvogel ist, steht als Symbol für diesen Kaffee.

 

Durch die Zusammenarbeit der Kaffeekooperative CECOVASA mit Rainforest Alliance, deren Ziel in Peru der Erhalt und die Aufforstung des Amazonas Regenwaldes ist, ermöglicht der Kaffeeanbau den aktiven Schutz von Ökosystemen und des Lebensraumes lokaler Flora und Fauna.

 

Die Produzenten von Tunki Biokaffee sind kleine Farmerfamilien, die den Indianer-Völkern Quechua und Aymara angehören. Auf einer Höhe zwischen 1.300 und 1.800 Metern wächst Tunki Biokaffee auf traditionell angelegten Terrassenplantagen, die natürliche Erosionsbarrieren bilden und Bodenverluste verhindern. Der Kaffee wird gemeinsam mit anderen Nutzpflanzen wie Bananen, Zuckerrohr, Limetten oder Yucca unter Schattenbäumen kultiviert.

 

Durch die Anlage von Agroforstsystemen und gleichzeitiger Kultivierung verschiedener Arten wird die Flächenintensität minimiert. Außerdem gelangt Biomasse auf die Böden, welche die Versorgung der Kaffeepflanzen mit notwendigen Nährstoffen sichert. Es werden organische häusliche Abfälle kompostiert und als natürlicher Dünger auf die Anbauflächen ausgebracht. Der Anbauprozess erfolgt gänzlich ökologisch. Die Kleinbauern verzichten auf jegliche Form von chemisch-synthetischen Dünge- und

Pflanzenschutzmitteln.

Quelle: http://www.kaffee-sid.com/tunki-biokaffee/


Film: Ernte und Aufbereitung von Tunki Biokaffee.



Guatemala - Lampocoy

Charakter: Der volle Arabica duftet nach Kakao und warmer Erde.

Typisches Kennzeichen ist sein großes Volumen, die sehr feine Säure und Noten von Karamell und Pekannuss.

Erzeugerland: Guatemala

Region: Nuevo Oriente

Farm/Lage: Lampocoy

Klassifikation: Fair gehandelt, biologisch ohne Zwischenhändler direkt vermarktet

Anbauhöhe: 1200 bis 1500 m

Sorte: Arabica

Varietät: Catuai / Catimor

Aufbereitung: Nass (washed)

Röstung


Seit über 100 Jahren produzieren die Bauern des kleinen Bergdorfes Lampocoy im Nuevo Oriente/Guatemala einen exzellenten Kaffee. 2011 hat der deutsche Fernsehautor Dethlev Cordts diesen Kaffee entdeckt und erstmals nach Europa gebracht, wo er begeistert aufgenommen wurde.


Das gesetzte Ziel für dieses Projekt ist die nachhaltige, umweltfreundliche und sozialverträgliche Produktion von Kaffee aus kleinbäuerlicher Wirtschaft. Cordts kauft den Kaffee selber auf und verkauft ihn in Europa direkt an die Röster – Zwischenhändler und Spekulanten sind ausgeschlossen. Der Kaffee wird zudem biologisch-organisch angebaut.


Die Bauern bekommen einen Preis, der derzeit etwa 40% über dem Weltmarktniveau liegt. Damit wird deutlich mehr gezahlt, als über alle Zertifizierungssysteme.


Zusätzlich wird das Dorf Lampocoy mit Sachwerten und Infrastrukturmaßnahmen unterstützt. Diese kommen insbesondere der Verbesserung von Gesundheit, Schulbildung und der Verbesserung der Qualität des Kaffees zu Gute.


2013 wurde der in Nizza, Frankreich von der Europäischen Röstervereinigung (SCAE) mit einem Preis ausgezeichnet. Lampocoy grand cru - ein Gourmet-Kaffee der Spitzenklasse.

Quelle: http://www.cafecita.eu/



Honduras – Finca Palo Blanco

Charakter: Sehr ausgewogener und milder Spitzenkaffee mit einer honigartigen Süße und einem mittleren Körper. Buttrig karamellige Noten.

Erzeugerland: Honduras

Region: El Trigo, La Union Copan

Farm: Finca Palo Blanco, Lourdes Isabel Perez Maldonando

Klassifikation: direkt gehandelt

Anbauhöhe: 1400 bis 1500 m

Sorte: Arabica

Varietät: Caturra

Aufbereitung: Nass (washed) und sonnengetrocknet (african beds)

Röstung


Die Finca Palo Blanco liegt am Fuße eines der höchsten Berge Honduras‘, dem Cerro Erapuca (2360 m). Die Region ist ein wichtiger Lebensraum wilder Flora und Fauna. Die Farm ist im Besitz von Lourdes Isabel Pérez, der ältesten Tochter der Pérez Familie, die seit den 90er Jahren Kaffee produziert. Die Farm liegt auf einer Höhe zwischen 1400 und 1500m ü.N.N. und heute wird auf 2,85 Hektar Kaffee erzeugt.


Der Palo Blanco Kaffee wird nach der nassen Aufbereitungsmethode bearbeitet und anschließend auf so genannten „african beds“ getrocknet.

 

Link zur Farm: http://www.elcafedelasvelas.com/finca-palo-blanco.html



Brasil - Fazenda Sao Silvestre

Weicher, säurearmer Kaffee, der, einen nussigen Geschmack mit

Schokoladen- und Caramelnoten entfaltet. Gute Fülle und Würze.

Erzeugerland: Brasilien, Minas Gerais

Region: High Cerrado

Farm: Sao Silvestre Estate (Andrate Brothers)

Klassifikation: BSCA und UTZ zertifizierter Kaffee bester Güte

(Brazil Specialty Coffee Association)

Anbauhöhe: 1200 m

Sorte: Arabica

Varietät: Yellow Icatu

Aufbereitung:  halbtrocken (pulped natural oder semi washed)

Röstung


Die Fazenda Sao Silvestre liegt in ca. 1.100 Meter Höhe im Herzen des Cerrado Plateau. Hier gedeihen auf fruchtbarem Vulkanboden die besten Arabica Bohnen Brasiliens. Ismael Andrade legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Schonung der wertvollen Ressourcen. Deshalb verzichtet er bewusst auf den Einsatz von Düngemitteln.

 

Mit einem Teil der Einnahmen wird ein ortsansässiges Krankenhaus unterstützt, was diesem Kaffee einen weiteren schönen Hintergrund verleiht.



Ruanda – Cyiya

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Erzeugerland: Ruanda

Region: Kirimbi Sector, Western Province

Farm: Etwa 400 Kleinbauern beliefern die Cyiya „washing station“

Klassifikation: direkt gehandelt

Anbauhöhe: um 1850 m

Sorte: Arabica

Varietät: Red Bourbon

Aufbereitung: Nass (washed) und sonnengetrocknet (african beds)

Röstung


Die Cyiya Waschstation liegt in den grünen Hügeln südwestlich von Ruanda, nicht weit vom südlichen Ufer des Kivu-Sees. Sie wurde erst vor rund vier Jahren gegründet und ist eine von zwei Waschstationen in der Umgebung, die der Karengera Coffee Company gehören. Die Waschstation liegt auf 1713 Meter über dem Meeresspiegel, aber der Kaffee rund um Cyiya wächjst in Höhen bis 1850 m.


Rund 400 Kleinbauern aus der Region liefern Kirschen an Cyiya. Fast alle diese Betriebe sind sehr klein, typischerweise weniger als ein Viertel Hektar. Die Landwirte produzieren sowohl Kaffee (300 bis 800 Bäume pro Betrieb ist normal), als auch Nahrungspflanzen wie Mais und Bohnen, um ihre Familien zu ernähren. Die reifen Kirschen werden von Hand gepflückt und an der Waschstation geliefert, in der Regel in Körben auf den Köpfen getragen und gelegentlich auf Fahrrädern oder Lastwagen.


Cyiya wird von Ruzindana Jonathan geleitet, Agronom von Beruf, der 62 Jahre alt ist und einer der erfahrensten Manager Ruandas ist. Cyiya beschäftigt rund 100 Mitarbeiter über die Erntezeit, die in der Regel von März bis Juni dauert.


Sobald die Kirschen an Cyiya ausgeliefert sind, werden sie sorgfältig von Hand sortiert, um sicherzustellen, dass nur rote Kirschen enthalten sind. Sie werden noch am selben Tag weiter verarbeitet. Mit Hilfe eines mechanischen Pulpers werden die Bohnen in drei Güteklassen unterteilt.


Nach dem Pulpen des Kaffees wird dieser über Nacht fermentiert (rund 12 Stunden) und dann erneut nach Gewicht sortiert. Die Bohnen werden dann für weitere 24 Stunden eingeweicht, bevor sie im nassen Zustand von Hand erneut sortiert werden. Diese Aufgabe wird fast immer von Frauen verrichtet.


Die sortierten Bohnen werden schließlich auf so genannten „african beds“ (erhöht aufgestellte Siebe) in der Sonne getrocknet. Die getrockneten Bohnen werden anschließend in sorgfältig beschrifteten Chargen gelagert, bis sie für den Export bereit sind. Der Kaffee wird in Kigali verladen und versendet.


Jede Saison spendet Karengera Dünger aus übrig gebliebenem Kaffee Fruchtfleisch (Pulpe) an die Landwirte rund um ihre zwei Waschstationen (Cyiya und Karengera). Auch plant Karengera ein Ausbildungsprogramm über die „Best Practices“ in der Landwirtschaft für ihre Landwirte zu initiieren.



Kenia – Muwa AA

Charakter: Mittlerer bis kräftiger Körper mit einer Vielzahl von Aromen, wie

getrocknete Aprikose. Ein Kaffee mit mittlerer Süße und einer balancierten Säure.

Erzeugerland: Kenia

Region: Nyeri County

Farm: Muwa, James W Gitahi

Klassifikation: direkt gehandelt, AA Qualität

Anbauhöhe: 1650 m

Sorte: Arabica

Varietät: SL28, SL34 & Ruiru 11

Aufbereitung: Nass (washed) und sonnengetrocknet (african beds)

Röstung


Die Muwa Estate wurde 1997 gegründet und liegt im Bezirk von Nyeri, 150 km nördlich von Nairobi, im dicht besiedelten und fruchtbaren zentralen Hochland von Kenia. Es gibt 10 feste Mitarbeiter auf dem Gut und weitere 10 während der Saison eingesetzte Mitarbeiter. Landwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Nyeri County, eine der wichtigsten einträglichen Nutzpflanzen ist Kaffee, der hauptsächlich von Kleinbauern angebaut wird.


Auf der Muwa Farm erfolgt die Ernte von Hand, wobei die Kirschen selektiv ausgewählt werden, um sicherzustellen, dass nur reife Kirschen verarbeitet werden. Nach dem Pflücken der Kirschen werden diese sortiert, um erneut sicherzustellen, dass nur rote, defektfreie Kaffeekirschen zur Verarbeitung kommen. Die Kirschen werden dann durch einen Zweischeiben Pulper zerfasert, anschließend für 16 bis 18 Stunden trocken fermentiert, danach gewaschen und nach ihrem Gewicht bewertet oder klassifiziert.


Die schweren Bohnen müssen eingeweicht werden, um alles verbliebende Fruchtfleisch (mucilage) zu entfernen. Anschließend folgt die erste Trocknung der Haut auf Trockentischen und danach die endgültige Trocknung über Hochbeete (african beds) für einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen.


Der Kaffee wird in roten vulkanischen Lehmboden unter dem Schatten von Grevillea-, Macadamia- und Eukalyptusbäumen angebaut. Der Lehmboden besteht aus Sand und Schlick mit kleinen Flecken von Ton, in der Regel, mit einer Konzentration von 40% -40% -20%. Lehm ist ideal für den landwirtschaftlichen Gebrauch, da er Nährstoffe gut behält und auch die Fähigkeit hat, notwendiges Wasser zu speichern und die Fähigkeit überschüssiges Wasser abfließen zu lassen.


In den trockeneren Monaten dient der Fluss Tana als Wasserquelle, um den Kaffee der Muwa Farm zu bewässern. Der Tana River ist mit 1000km der längste Fluss in Kenia. Es gibt eine jährliche Niederschlagsmenge von rund 950 mm. 15-20% der Gesamtproduktion der Muwa Farm entfallen auf Spezialitätenkaffee der besten Qualität.


Das Anwesen bietet seinen Arbeitern Zuschüsse für Schulgebühren oder bei Notfällen.



Indien – Monsoon Malabar AA

Charakter: Der Monsooned Malabar besitzt einen kraftvollen Körper, kaum Säure und einen schokoladig, zartherben, würzigen Geschmack.

Erzeugerland: Indien

Region: Mysore - Kerala

Farm: Kooperative Aspinwall

Klassifikation: Grade AA

Anbauhöhe: 1200 bis 1600 m

Sorte: Arabica

Varietät: S795 (Hybrid)

Aufbereitung: monsooning

Röstung


Die Aspinwall Farm an der Südspitze Indiens, in der Nähe der Stadt Cochin im Bundesstaat Karnataka in der Region Malabar gelegen, erzeugt diesen besonderen Kaffee. Die Rohkaffeebohnen erfahren nach ihrer Ernte eine ganz spezielle, aufwändige Aufbereitung – das Monsooning. Die Kaffeebohnen werden in den gut durchlüfteten Lagerhäusern der Aspinwall Company (1867 vom legendären englischen Händler John H. Aspinwall gegründet) zwischen Juni und September 12-16 Wochen den feuchten Monsunwinden ausgesetzt. Durch dieses Verfahren werden dem Kaffee im Rohzustand Anteile ihrer natürlichen Säuren entzogen. Es entsteht ein sanft-würziger, säurearmer, fruchtig-zartherber und sehr milder Kaffee.

 

Über den Monsooned Malabar Kaffee gibt es zudem eine Legende, die folgendermaßen lautet:

"Für mehrere Jahrhunderte transportierten Segelschiffe während einer fast sechsmonatigen Reise Kaffee ums Kap der guten Hoffnung nach Europa. Die rohen Bohnen waren dauernder Feuchtigkeit ausgesetzt und durchliefen dadurch charakteristische Veränderungen. Sie wurden durch Aufnahme von Feuchtigkeit größer, bekamen eine elfenbeinfarbige Farbe und eine weichere Struktur. Der geröstete Kaffee schmeckte vorzüglich mild."

Arabica-Kaffee, auch Bergkaffee oder Javakaffee genannt, ist die wirtschaftlich bedeutendste Pflanzenart aus der Gattung Kaffee innerhalb der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae).

Single Origin

Wenn man “Single Origin” ins Deutsche übersetzt, bedeutet das “Einzel-Herkunft”. Das heißt also, alle Kaffeebohnen stammen aus demselben Anbaugebiet und dürfen nicht mit anderen Kaffeesorten gemischt werden. Sonst darf der Kaffee nicht Single Origin genannt werden. In den letzten Jahren ist dieser Kaffee immer beliebter geworden. Der Wunsch vieler Kaffeetrinker ringt nach einem exklusivem Produkt mit außergewöhnlichem Geschmack.

Das Besondere der Single Origins ist die Röstung. Die Bohnen werden schwach geröstet. Der klare und facettenreiche Geschmack des sortenreinen Kaffees kommt so besonders gut zur Geltung. So werden auch fruchtige Geschmacksnoten betont wie z. B. Nuancen von Brombeeren und roten Weintrauben oder fruchtig-süße Mandarinen-Aromen.

Weiterhin haben Single Origins einen hohen Qualitätsstandard. Es werden für die Single Origins nur die besten Bohnen einer Ernte ausgewählt. Diese kommen häufig aus den kühlen Hochlandregionen. Aufgrund der dort herrschen Wachstumsbedingungen, reifen die Kaffeekirschen langsam heran.

Blend

ist eine Mischung, also eine Zusammenstellung von verschiedenen Kaffeesorten. Die Sorten werden so miteinander vermischt, dass ein harmonischer Geschmack zustande kommt. Blends sind die am weitesten verbreitete Form, Kaffee anzubieten, weil es bei Kaffeemischungen einfacher ist, einen gleichbleibenden Geschmack zu sichern. Zur Zubereitung des Blends ist ein erfahrener Röstmeister von großer Bedeutung. Er muss während des Röstens immerzu testen, um geschmackliche Schwankungen auszugleichen. Durch diese Mischungen werden positive Noten einer Sorte hervorgehoben und geschmackliche Schwächen überdeckt. Zum Zweck der Kostenreduzierung werden den Blends mitunter aber auch Kaffeesorten minderer Qualität beigemischt, da dies in einer Kaffeemischung kaum auffällt. Je mehr Kaffeesorten gemischt werden, desto schneller ähneln die Blends einander im Geschmack. Dadurch kommt der Eigengeschmack der einzelnen Kaffeesorten bei Blends leicht abhanden.

Brasilien Specialty Coffee Association (BSCA):

Das Ziel der BSCA ist es, Hersteller von Spezialitätenkaffees zusammen zu bringen, brasilianische Spezialitätenkaffees, auch bekannt als Gourmet-Kaffees, zu fördern sowie die ständige technische Verbesserung und effizientere Dienstleistungen für deren Vermarktung voranzutreiben.

UTZ Certified ist eine unabhängige Non-Profit Organisation, die für einen offenen und transparenten Markt für sozial- und umweltverträgliche Produkte eintritt. Im Fokus steht ein Nachhaltigkeitsprogramm, dessen Standards für Produzenten im UTZ Code of Conduct fixiert sind. Die Zertifizierung übernehmen unabhängige Zertifizierungsgesellschaften. Insgesamt soll die Markpräsenz und -leistung der Mitglieder gefördert werden.

Strictly High Grown (SHG):

Die Arabica Anbauhöhe liegt zwischen 1400 m und 1700 m.



Unsere Röstungen

Blends

Lorem ipsum dolor sit amet, ullum nullam es possim sed et. Virtute ancillae mel ne, quo ean adhuc del principes persequeris, ius alii pro priae maxima accommodare ea. Zril aliquam fabulas mei in. Epicurei adipisci pro ex, vidisse minimum volupta ius eu vero eos et accusam et justo duo dolores.


Lessings Falk

Charakter: Ausgewogener milder Kaffee mit einer süßen Säure, einem mittleren Körper und leicht nussigen Geschmacksnoten.

Erzeugerland: Brasilien, El Salvador

Sorte: Arabica

Aufbereitung: trocken, nass

Zubereitung: alle Arten Filterkaffee, French Press

Röstung